Silvesterangst

Silvester gehört nicht gerade zu den Lieblingstagen vieler Haustiere.

Einigen macht es nichts aus, aber andere sind nervös oder haben gar Panikattacken. Wie das Feuerwerk weggesteckt wird hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel können es genetische Einflüsse sein, oder auch Vorerfahrungen, die das Tier panisch unters Bett kriechen lassen.

Das Knallen im Vorfeld erhöht das Erregungsniveau, so das beim Feuerwerk dann die Nerven blank liegen. Und dann geht es ja erst richtig los. Knallen, Brandgeruch, Lichtblitze. Aus Sicht derTiere tritt das völlig unberechenbar auf.


Um unseren Lieblingen nun diesen Tag etwas zu erleichtern können wir einiges tun. In meiner Ausbildung habe ich so tolle Vorschläge gelesen, wie: Mit dem Hund auf die Autobahn fahren, weil es dort kein Feuerwerk gibt, oder auch das Tier in einen Fensterlosen Raum sperren. Was bei mir der Keller wäre. Darüber wäre mein Hund not amused.

Es geht aber auch weniger krass. Zum einen gibt es die Schulmedizin mit beruhigenden Mitteln. Bei denen sollte man allerdings vorsichtig sein. Wirkstoffe können zu einer Leistungssteigerung der Leber führen, eine paradoxe Wirkung hervorrufen, oder bei übermäßigem Gebrauch psychisch abhängig machen. Mit dem Wirkstoff Acepromazin sollte man sehr vorsichtig sein bei Hunden mit dem MDR- 1 Defekt.


Aber da dies die Seite einer Naturheilpraxis ist möchte ich Ihnen alternative Methoden empfehlen. Es gibt Möglichkeiten aus der Phytotherapie, der Homöopathie, der Aromatherapie und der Psychologie, die spektakuläre Erfolge erzielen können. Allerdings sind diese Dinge nicht als Akutmittel zu sehen. Sie brauchen Zeit, müssen anfluten. Darum komme ich schon jetzt mit diesem Thema um die Ecke. Man sollte wirklich einen Monat im Vorraus damit beginnen. Da Silvester terminlich ziemlich gut planbar ist ist das ganz gut machbar.


Wenn Sie erfahren möchten, wie sie Ihr Tier unterstützen können vereinbaren Sie einen Termin mit mir. Wir schauen dann, was für Ihr Tier das Beste ist.








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Silvesterangst

Silvester gehört nicht gerade zu den Lieblingstagen vieler Haustiere.

Einigen macht es nichts aus, aber andere sind nervös oder haben gar Panikattacken. Wie das Feuerwerk weggesteckt wird hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel können es genetische Einflüsse sein, oder auch Vorerfahrungen, die das Tier panisch unters Bett kriechen lassen.

Das Knallen im Vorfeld erhöht das Erregungsniveau, so das beim Feuerwerk dann die Nerven blank liegen. Und dann geht es ja erst richtig los. Knallen, Brandgeruch, Lichtblitze. Aus Sicht derTiere tritt das völlig unberechenbar auf.


Um unseren Lieblingen nun diesen Tag etwas zu erleichtern können wir einiges tun. In meiner Ausbildung habe ich so tolle Vorschläge gelesen, wie: Mit dem Hund auf die Autobahn fahren, weil es dort kein Feuerwerk gibt, oder auch das Tier in einen Fensterlosen Raum sperren. Was bei mir der Keller wäre. Darüber wäre mein Hund not amused.

Es geht aber auch weniger krass. Zum einen gibt es die Schulmedizin mit beruhigenden Mitteln. Bei denen sollte man allerdings vorsichtig sein. Wirkstoffe können zu einer Leistungssteigerung der Leber führen, eine paradoxe Wirkung hervorrufen, oder bei übermäßigem Gebrauch psychisch abhängig machen. Mit dem Wirkstoff Acepromazin sollte man sehr vorsichtig sein bei Hunden mit dem MDR- 1 Defekt.


Aber da dies die Seite einer Naturheilpraxis ist möchte ich Ihnen alternative Methoden empfehlen. Es gibt Möglichkeiten aus der Phytotherapie, der Homöopathie, der Aromatherapie und der Psychologie, die spektakuläre Erfolge erzielen können. Allerdings sind diese Dinge nicht als Akutmittel zu sehen. Sie brauchen Zeit, müssen anfluten. Darum komme ich schon jetzt mit diesem Thema um die Ecke. Man sollte wirklich einen Monat im Vorraus damit beginnen. Da Silvester terminlich ziemlich gut planbar ist ist das ganz gut machbar.


Wenn Sie erfahren möchten, wie sie Ihr Tier unterstützen können vereinbaren Sie einen Termin mit mir. Wir schauen dann, was für Ihr Tier das Beste ist.








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Mit der natur im einklang

Wer ich bin

Mein Name ist Nina Kaapke und ich bin Tierheilpraktikerin. Meine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin habe ich beim Bildungswerk für therapeutische Berufe absolviert.

 

Was ich mache

Ich biete alternative Behandlungsmethoden für Tiere an, wie Homöopathie, Phytotherapie und Mykotherapie. Die Selbstheilungskräfte, die bei Tieren enorm sind werden aktiviert.


Warum zum Tierheilpraktiker

Natürlich steht an erster Stelle die Gesundheitsprophylaxe zur Gesunderhaltung sowie Beratung.

Eine schulmedizinische Behandlung begleitend kann eine alternative Behandlung auch oft eingesetzt werden.